NS-Dokumentationszentrum München

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Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Nationalsozialismus


Außenansicht des NS-Dokumentationszentrums München Foto: NS-Dokumentationszentrums München | Orla Connolly
Ausstellungsansicht "München und der Nationalsozialismus" Foto: NS-Dokumentationszentrums München | Orla Connolly
Ansicht des Lernforums des NS-Dokumentationszentrums München Foto: NS-Dokumentationszentrums München | Orla Connolly
Ansicht der Wechselausstellung "Tell me about y̶̶e̶̶s̶̶t̶̶e̶̶r̶̶d̶̶a̶̶y̶ tomorrow" (28.11.19-30.08.20) Foto: NS-Dokumentationszentrums München | Orla Connolly

Als offener und lebendiger Lern- und Erinnerungsort spricht das Haus unterschiedliche Zielgruppen aus allen Generationen an. Eine Dauerausstellung behandelt den Ursprung und Aufstieg des Nationalsozialismus in München, die besondere Rolle der Stadt im Terrorsystem und den schwierigen Umgang mit der NS-Vergangenheit nach 1945. Das weitere Angebot umfasst Wechselausstellungen, ein Lernforum mit Medientischen, Rechercheplätzen und Bibliothek, Mediaguides in verschiedenen Sprachen, sowie ein vielfältiges Programm mit Rundgängen, Seminaren, Lehrer*innenfortbildungen und Veranstaltungen.

Die pädagogische Arbeit des Hauses verknüpft historisch-politische Aufklärung mit Ansätzen der Demokratie- und Menschenrechtsbildung und verfolgt einen partizipativen und wertschätzenden pädagogischen Ansatz, der ein entdeckendes und forschendes Lernen ermöglicht. Mit der zentralen Fragestellung „Was geht mich das an?“ wird ein Bezug zur Gegenwart hergestellt und ein Prozess des Nachdenkens und Auseinandersetzens in Gang gesetzt. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern realisiert und begleitet die Vermittlungsabteilung des NS-Dokumentationszentrums auch Projekte aus dem Bereich der kulturellen Bildung, wie etwa Theater, Tanz, Bildende Kunst, Musik.

Wenn Sie mehr über dieses Angebot erfahren möchten oder an einer Kooperation interessiert sind, freuen wir uns über eine Nachricht an vermittlung.nsdoku@muenchen.de.


Öffnungszeiten

Dienstag – Sonntag: 10.00 – 19.00
An Feiertagen geöffnet, auch wenn es ein Montag ist.

Erweiterte Öffnungszeiten für angemeldete Schulklassen, Gruppen und Seminarteilnehmer


Hinweise für Menschen mit Behinderungen

Die Ausstellung und alle öffentlichen Bereiche des NS-Dokumentationszentrums sind barrierefrei zugänglich. Der Eingang hat eine Schwelle von 3cm Höhe und einen elektrischen Türöffner.

Für Menschen mit Handicap gibt es einen gedruckten Kurzführer in Leichter Sprache sowie einen Mediaguide in Leichter Sprache und Deutscher Gebärdensprache (DGS).

Für Hörgeräteträgerinnen und -träger stehen Induktionsschleifen zur Verfügung.

Seminarangebote des NS-Dokumentationszentrums

Termine: flexible Termine mit Voranmeldung

Das NS-Dokumentationszentrum München bietet ein breit gefächertes Seminarprogramm an. Dazu gehören unsere halbtägigen, ganztägigen und mehrtägigen Angebote. Unser Programm deckt verschiedene Themen ab und ist auf unterschiedliche Zielgruppen zugeschnitten.

Ausgrenzung, Verfolgung, Weiterleben

Termine: flexible Termine mit Voranmeldung

Wie hat ein jüdischer Einwohner Münchens die Zeit des Nationalsozialismus erlebt? Im Gespräch mit einem Zeitzeugen und über die Arbeit mit Text- und Bildquellen ergründen Teilnehmer die Ausmaße der Verfolgung durch das NS-Regime.

Fortbildungen für Multiplikatoren

Termine: flexible Termine mit Voranmeldung

Sie planen mit Ihrer Schulklasse eine Exkursion ins NS-Dokumentationszentrum? Unsere Fortbildungen für Lehrkräfte bieten Ihnen die Möglichkeit, sich mit der Dauerausstellung und den Angeboten des Dokumentationszentrums vertraut zu machen.

Von München nach Dachau - Eine Spurensuche

Termine: flexible Termine mit Voranmeldung

Unweit von München entstand 1933 bei Dachau das Lager, welches für alle späteren Konzentrationslager des NS-Regimes Modell stehen sollte. An zwei Tagen setzen sich Telnehmerinnen und Teilnehmer mit den Verbindungen zwischen der „Hauptstadt der Bewegung“ und dem ersten KZ auseinander.

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