NS-Dokumentationszentrum München

Lern- und Erinnerungsort zur Geschichte des Nationalsozialismus


NS-Dokumentationszentrum München Fotograf: Jens Weber

Als offener und lebendiger Lern- und Erinnerungsort spricht das Haus unterschiedliche Zielgruppen aus allen Generationen an. Eine Dauerausstellung behandelt den Ursprung und Aufstieg des Nationalsozialismus in München, die besondere Rolle der Stadt im Terrorsystem und den schwierigen Umgang mit der NS-Vergangenheit nach 1945. Das weitere Angebot umfasst einen Lernbereich mit Medientischen, Rechercheplätzen und Bibliothek, Sonderausstellungen sowie ein vielfältiges Bildungsprogramm mit Rundgängen, Seminaren und Veranstaltungen. Die pädagogische Arbeit des Hauses verknüpft historisch-politische Aufklärung mit Ansätzen der Demokratie- und Menschenrechtsbildung. Wir verfolgen einen partizipativen und wertschätzenden pädagogischen Ansatz, der ein entdeckendes und forschendes Lernen ermöglicht. Mit der zentralen Fragestellung „Was geht mich das an?“ wird ein Bezug zur Gegenwart hergestellt und ein Prozess des Nachdenkens und Auseinandersetzens in Gang gesetzt. Gemeinsam mit unterschiedlichen Partnern realisiert und begleitet die Bildungsabteilung des NS-Dokumentationszentrums auch Projekte aus dem Bereich der kulturellen Bildung, wie etwa Theater, Tanz, Bildende Kunst, Musik. Wenn Sie mehr über dieses Angebot erfahren möchten oder an einer Kooperation interessiert sind, freuen wir uns über eine Nachricht an bildung.nsdoku@muenchen.de.


Öffnungszeiten

Öffnungszeiten:
Dienstag – Sonntag: 10.00 – 19.00
angemeldete und begleitete Gruppen an den Öffnungstagen bereits ab 9.00 Uhr möglich


Hinweise für Menschen mit Behinderungen

Für Menschen mit Handicap gibt es einen gedruckten Kurzführer sowie einen Mediaguide in leichter Sprache.

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