Was Sie schon immer über James Bond wissen wollten: 2 von 3

Zwischen Tradition und Moderne


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Die James-Bond-Filme aus der Sean-Connery- und der Roger-Moore-Ära dürften jedem geläufig sein. Hierfür schuf der Production Designer Sir Ken Adam zwischen 1962 und 1979 eine Ikonografie von Machträumen, die zum architektonischen Zeugnis der Nachkriegsgeneration und aufkommenden Konsumgesellschaft werden. Sie dokumentieren nicht nur einen ästhetischen Wandel, sie sind gleichsam Abbild der gesamtgesellschaftlichen Spannungen. An drei Terminen erfahren wir mehr über die Entstehung und Bedeutung einer bis heute beliebten Filmreihe, die uns mehr geprägt hat als auf den ersten Blick zu erkennen ist.

Termin 2: Zwischen Tradition und Moderne

Jeder kennt sie. Und doch wissen die Wenigsten, was sich wirklich dahinter verbirgt. Die James-Bond-Filme sind als langlebigste Serie und feste Größe im Unterhaltungskino bekannt. Doch welche Geschichten und Botschaften verbergen sich hinter den extravaganten Kulissen? Wir begeben uns zu den Anfängen der Bond-Ära in die 1960/70er Jahre und schauen uns mit Filmausschnitten von DR. NO (1962), GOLDFINGER (1964), FEUERBALL (1965) und DIAMANTENFIEBER (1971) die wichtigsten Sets und ihre ästhetische Entwicklung an, aber auch die gesellschaftlichen Konflikte zwischen Tradition und Moderne, Gut und Böse, Held und Verlierer sowie die Geschlechterrolle von Mann und Frau.


Termine

19. Oktober 2017, 19:00 - 20:30 Uhr

mit Voranmeldung


Kosten

6,00 Euro


Organisatorische Hinweise

Kursnummer C263-17/2
Leitung: Dr. Petra Kissling-Koch
Anmeldung erforderlich unter anmeldung@bildungswerk-bayern.de


Hinweise für Menschen mit Behinderungen

Angaben zur räumlichen oder inhaltlichen Zugänglichkeit entnehmen Sie bitte den jeweiligen Veranstaltungen.