Workshop: Senga Nengudi

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Performance Piece, 1977, Foto-Triptychon (Detail) Performerin: Maren Hassinger Originalfotografie: Harmon Outlaw, Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München, Sammlung KiCo © Senga Nengudi 2018

Senga Nengudi hat Haltung bezogen und eine Reihe von Statements veröffentlicht. Wir machen sie hörbar, lesbar, erlebbar und fragen uns in Ton, Sprache & Körper, wie wir körperlich und geistig beweglich bleiben können.

Im Workshop erforschen wir Wiederholungen des täglichen Lebens und versuchen Alltagsrituale zu erkennen: Was brauchen wir, um zur Ruhe zu kommen – den frischen Geschmack eines Kaugummis oder das Abtauchen in die Time-Line mitten im U-Bahn-Gedränge? Auf den Spuren der feinen Unterschiede entwickeln wir durch Sound, Text und Bewegung ein persönliches Bewegungsvokabular. Wir fragen uns dabei, wie eingefahrene Muster aufgebrochen und neue Handlungsspielräume ermöglicht werden können.

Konzipiert und umgesetzt von Andrea Lesjak, Künstlerin und Kunsthistorikerin, Mira Mann, Musikerin, Autorin und Tänzerin, und Steffi Müller, Künstlerin und Musikerin


Termine

Workshop: Senga Nengudi

21. Dezember 2019, 19:00 - 20:30 Uhr

Für Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche und Erwachsene
Dauer: ca. 1,5 Std.
Der Workshop und der Eintritt sind kostenlos.
Tickets sind an der Museumskasse im Lenbachhaus und online erhältlich

Workshop: Senga Nengudi

06. Januar 2020, 19:00 - 20:30 Uhr

Für Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche und Erwachsene
Dauer: ca. 1,5 Std.
Der Workshop und der Eintritt sind kostenlos.
Tickets sind an der Museumskasse im Lenbachhaus und online erhältlich


Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos.


Organisatorische Hinweise

Für Kinder ab 10 Jahren, Jugendliche und Erwachsene
Dauer: ca. 1,5 Std.
Der Workshop und der Eintritt sind kostenlos.
Tickets sind an der Museumskasse im Lenbachhaus und online erhältlich.


Hinweise für Menschen mit Behinderungen

Zugang im Lenbachhaus

Das Lenbachhaus sowie alle Sammlungsbereiche und Einrichtungen sind barrierefrei zugänglich. Da es sich jedoch um einen größtenteils historischen Bau handelt, empfehlen sich gezielte Wegführungen, die den Besuchern möglichst direkte Zugänge bieten sollen.
Über den Aufzug in der Haupthalle im Erdgeschoss gelangt der Besucher direkt zu den Sammlungen und Einrichtungen beziehungsweise erreicht darüber weitere Zugänge.
Eine Behindertentoilette befindet sich im Untergeschoss gegenüber der Garderobe.

Zugang im Kunstbau

Der Zugang zum Kunstbau ist nur vom Bahnsteig der U-Bahn Haltestelle Königsplatz oder vom Königsplatz über Rolltreppen möglich. Für Rollstuhlfahrer besteht ein eigener Zugang in Höhe Luisenstraße 29 bei der Gaststätte Rhaetenhaus/Einfahrt Berufsschulzentrum. Eine Anmeldung über die Gegensprechanlage durch eine Begleitperson an der Information/Kasse des Kunstbaus oder zeitnah telefonisch unter 089 233 32012 ist unbedingt erforderlich!
Der Aufzug ist für alle Rollstuhlbreiten geeignet (Bedienung nur durch das Aufsichtspersonal). Der Rundgang durch die Ausstellungshalle ist stufenlos möglich.


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