"Ich dachte, ich hätte nichts zu verbergen"

Bild: Markus Winkler CC BY SA 2.0

Lesung gegen Überwachung: Alte und neue Texte aus Belletristik und Sachbuch veranschaulichen, warum wir eben doch etwas zu verbergen haben. Sie zeigen, wie es sich anfühlen kann, unter ständiger Beobachtung zu stehen. Es werden Texte vorgelesen, die deutlich machen, welche Auswirkungen Überwachung für Individuen und die Gesellschaft haben kann. Von George Orwells Dystopie bis zu Glen Greenwalds Realität.

Die Lesung findet im Bildungszentrum “Einstein28” der Münchner Volkshochschule (MVHS) in der Einsteinstr. 28 statt. Der genaue Ort (vermutlich im Café im EG oder in einem Saal//Unterrichtsraum) wird ab Oktober auf der MVHS-Webseite veröffentlicht sein.

Eintritt frei – keine Anmeldung notwendig!

Veranstalter: Digitalcourage e.V. in Koop. mit dem JIZ und der Jungen Volkshochschule

Bild: Markus Winkler CC BY SA 2.0


Termine

12. November 2018, 19:30 - 21:00 Uhr


Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos.


Hinweise für Menschen mit Behinderungen

Das JIZ ist ebenerdig und ohne Stufen zugänglich. Die Toiletten sind nicht rollstuhlgerecht und Teile der Broschüren-Auslage sind nur über Stufen erreichbar.

Ergänzende Barrierehinweise des Veranstaltungsortes

Es wird um eine telefonische Anmeldung gebeten.


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