"Ich dachte, ich hätte nichts zu verbergen"

Bild: Markus Winkler CC BY SA 2.0

Lesung gegen Überwachung: Alte und neue Texte aus Belletristik und Sachbuch veranschaulichen, warum wir eben doch etwas zu verbergen haben. Sie zeigen, wie es sich anfühlen kann, unter ständiger Beobachtung zu stehen. Brigitte Hutt und Lisa Krammel, zwei Aktive von Digitalcourage e.V., lesen Texte die deutlich machen, welche Auswirkungen Überwachung für Individuen und die Gesellschaft haben kann. Von George Orwells Dystopie bis zu Glen Greenwalds Realität.

Die Lesung findet im Bildungszentrum “Einstein28” der Münchner Volkshochschule (MVHS) in der Einsteinstr. 28 statt. Der Vortragsraum ist vor Ort angeschrieben.

Eintritt frei – keine Anmeldung notwendig!

Veranstalter: Digitalcourage e.V. in Koop. mit dem JIZ und der Jungen Volkshochschule

Bild: Markus Winkler CC BY SA 2.0


Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos.


Hinweise für Menschen mit Behinderungen

Das MVHS-Bildungszentrum Einstein28 ist barrierfrei zugänglich und verfügt über geeignte Aufzüge.

Ergänzende Barrierehinweise des Veranstaltungsortes

Ein mobiles Funk-Hörsystem wird durch das Bildungszentrum Einstein bereitgestellt, muss vorher aber angefordert werden.


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