Interaktiver Parcours: Was macht die Kunst – mit dem Museum?


Was ist ein tollkühnes und wahnsinniges Museum? Und wie schaut ein solches überhaupt aus? In einem interaktiven Rundgang durch die Sammlungsabteilung Kunst nach 1945 werden wir nicht nur den Museumsaufgaben nachspüren, sondern auch unserer eigenen Vorstellung von fantastischen und utopischen Museumskonzepten.

Ausgehend vom Laden 1975-2015 des Künstlers Hans-Peter Feldmann und vom visionären SPUR-Bau (1963) der (Künstler-)Gruppe SPUR werden die Schülerinnen und Schüler zum Schaffen neuer Museumswelten angeregt. Durch das Sehen von und das Sprechen über zeitgenössische Kunst wird ein Fantasie- und Kreativprozess geweckt, in dem die zukunftsträchtigen Vorstellungen der Schüler_innen in eine gemeinschaftliche künstlerische Gestaltung übersetzt werden. Durch das Gestalten der Collagen und der dreidimensionalen Assemblagen werden die Schülerinnen und Schüler zu Künstlerinnen, Kuratoren oder Architektinnen und zu Experten ihres eigenen, neuen Museums. Durch das Präsentieren der neuen Museumsentwürfe wird eine kritische und selbstreflexive Betrachtung der künstlerischen Arbeit – der eigenen wie die der anderen – gefördert.

Interaktiver Parcours mit anschließendem Workshop
als altersdifferenzierter Ablauf für Jahrgangsstufen 1–6

Dauer: ca. 2,5 Std., inkl. Pause
Materialkosten: 2,50 Euro / pro Schüler_in
Schulklassen und je zwei Lehrkräfte haben freien Eintritt


Termine

flexible Termine

mit Voranmeldung


Kosten

Materialkosten: 2,50 Euro / pro Schüler_in
Schulklassen und je zwei Lehrkräfte haben freien Eintritt


Organisatorische Hinweise

Interaktiver Parcours mit anschließendem Workshop
als altersdifferenzierter Ablauf für Jahrgangsstufen 1–6

Dauer: ca. 2,5 Std., inkl. Pause
Materialkosten: 2,50 Euro / pro Schüler_in
Schulklassen und je zwei Lehrkräfte haben freien Eintritt


Hinweise für Menschen mit Behinderungen

Zugang im Lenbachhaus

Das Lenbachhaus sowie alle Sammlungsbereiche und Einrichtungen sind barrierefrei zugänglich. Da es sich jedoch um einen größtenteils historischen Bau handelt, empfehlen sich gezielte Wegführungen, die den Besuchern möglichst direkte Zugänge bieten sollen.
Über den Aufzug in der Haupthalle im Erdgeschoss gelangt der Besucher direkt zu den Sammlungen und Einrichtungen beziehungsweise erreicht darüber weitere Zugänge.
Eine Behindertentoilette befindet sich im Untergeschoss gegenüber der Garderobe.

Zugang im Kunstbau

Der Zugang zum Kunstbau ist nur vom Bahnsteig der U-Bahn Haltestelle Königsplatz oder vom Königsplatz über Rolltreppen möglich. Für Rollstuhlfahrer besteht ein eigener Zugang in Höhe Luisenstraße 29 bei der Gaststätte Rhaetenhaus/Einfahrt Berufsschulzentrum. Eine Anmeldung über die Gegensprechanlage durch eine Begleitperson an der Information/Kasse des Kunstbaus oder zeitnah telefonisch unter 089 233 32012 ist unbedingt erforderlich!
Der Aufzug ist für alle Rollstuhlbreiten geeignet (Bedienung nur durch das Aufsichtspersonal). Der Rundgang durch die Ausstellungshalle ist stufenlos möglich.

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