Interaktiver Parcours: Stephan Dillemuth


Kettenkommunikationen – Kettenbriefe und vieles mehr

Wie können wir uns selbst präsentieren? Welche selbstbestimmten Formen der künstlerischen Darstellung können wir entwickeln? Wie wirken diese Inszenierungen auf andere und welche Botschaften vermitteln sie?

Der Münchner Künstler Stephan Dillemuth befragt in seinen Arbeiten aktuelle Zustände und gesellschaftliche Rollenzuschreibungen. Seine Werke eröffnen unterschiedliche Blickwinkel auf uns selbst und unsere Gegenwart, sie stoßen kritische Denkweisen an und fordern Diskussionen ein. Das stete Be- und Hinterfragen ist integraler Bestandteil von Stephan Dillemuths künstlerischer Praxis und wird auch im interaktiven Workshop für weiterführende Schulen zu einem wesentlichen Element. So ergeben sich humorvolle, kritische, konkrete und zeitgenössische Fragen, die wir künstlerisch darstellen und in Austausch bringen: Wir entwickeln verschiedene Formen der Kettenkommunikation und schaffen ein kommunikatives Experimentierfeld!

Der Workshop besteht aus einer interaktiven Führung zur Ausstellung mit anschließendem künstlerischen Arbeiten in der Ausstellung.

Angeboten als altersdifferenzierter Ablauf für die Jahrgangsstufen 5–12 bzw. 13
Dauer: 2,5–3 Std., inkl. Pause
Freier Eintritt für Schulklassen und je zwei Lehrkräfte
Materialkosten: 3 Euro / Schüler_in


Termine

flexible Termine


Kosten

Freier Eintritt für Schulklassen und je zwei Lehrkräfte
Materialkosten: 3 Euro / Schüler_in


Organisatorische Hinweise

Angeboten als altersdifferenzierter Ablauf für die Jahrgangsstufen 5–12 bzw. 13
Dauer: 2,5–3 Std., inkl. Pause


Hinweise für Menschen mit Behinderungen

Zugang im Lenbachhaus

Das Lenbachhaus sowie alle Sammlungsbereiche und Einrichtungen sind barrierefrei zugänglich. Da es sich jedoch um einen größtenteils historischen Bau handelt, empfehlen sich gezielte Wegführungen, die den Besuchern möglichst direkte Zugänge bieten sollen.
Über den Aufzug in der Haupthalle im Erdgeschoss gelangt der Besucher direkt zu den Sammlungen und Einrichtungen beziehungsweise erreicht darüber weitere Zugänge.
Eine Behindertentoilette befindet sich im Untergeschoss gegenüber der Garderobe.

Zugang im Kunstbau

Der Zugang zum Kunstbau ist nur vom Bahnsteig der U-Bahn Haltestelle Königsplatz oder vom Königsplatz über Rolltreppen möglich. Für Rollstuhlfahrer besteht ein eigener Zugang in Höhe Luisenstraße 29 bei der Gaststätte Rhaetenhaus/Einfahrt Berufsschulzentrum. Eine Anmeldung über die Gegensprechanlage durch eine Begleitperson an der Information/Kasse des Kunstbaus oder zeitnah telefonisch unter 089 233 32012 ist unbedingt erforderlich!
Der Aufzug ist für alle Rollstuhlbreiten geeignet (Bedienung nur durch das Aufsichtspersonal). Der Rundgang durch die Ausstellungshalle ist stufenlos möglich.

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