Workshops gegen Extremismus und Rassismus in Sozialen Medien


bildmachen
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In dem Workshop könnt ihr…

• technische und kreative Gestaltungsmöglichkeiten von Videos, Memes, GIFs und anderen audiovisuellen Produkten kennenlernen,

• an eigenen Haltungen zu Themen wie Demokratie, Pluralismus, Religion, Geschlechterrollen, Rassismus und Diskriminierung arbeiten,

• euch mit selbsterstellten Inhalten in gesellschaftliche Debatten einmischen und eure eigenen Themen und Positionen sichtbar machen.

Soziale Medien gehören zur Lebenswelt von Jugendlichen. Dort begegnen ihnen auch Hate Speech, Verschwörungstheorien und Falschinformationen, Hasskampagnen und Shitstorms. Auch extremistische Gruppen nutzen das Internet gezielt, um junge Menschen zu manipulieren und für ihre Ziele zu gewinnen. Dazu gehören rechtsextreme Gruppen ebenso wie salafistische Akteur*innen. Ihre Angebote sind vor allem auf Video-Plattformen und in Sozialen Medien sichtbar. Dort greifen sie Themen auf, die Jugendliche beschäftigen: Identität, Gerechtigkeit, Geschlechterrollen, Politik und Gesellschaft, Religion und Zusammenleben.

Ziel von bildmachen ist es, Jugendliche darin zu bestärken, eigene Perspektiven zu diesen Themen zu entwickeln. In Workshops bekommen sie die Möglichkeit, gemeinsam zu diskutieren und ihre eigenen Ansichten und Ideen in Medienprodukten (Memes, GIFs, Videos, …) umzusetzen. Dabei muss es nicht immer explizit um Extremismus gehen. Es geht auch darum, Ausgrenzungserfahrungen, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit und Rassismus zu thematisieren, um einer Instrumentalisierung dieser Erfahrungen entgegenzuwirken.


Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos.


Hinweise für Menschen mit Behinderungen

Ein Lift ist im Haus vorhanden. Toilettentüren sind für Rollstühle nicht breit genug.

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