AsylArt e.V.

Mobile Musiktheater-Produktionen


Zusammen leben © Hilda Lobinger
Am Ende der Straße © AsylArt e.V.
Obdach © Hilda Lobinger
Zusammen leben © Hilda Lobinger

AsylArt ist aus einer Gruppe engagierter junger Musiker hervorgegangen, die sich die interkulturelle künstlerische Zusammenarbeit mit Flüchtlingen und Migranten zum Ziel gesetzt haben. Die gegenseitige Inspiration und kreatives gemeinsames Schaffen stehen im Mittelpunkt. Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur, insbesondere die Pflege der Musik und anderer bildender und darstellender Künste. Dabei wird die interkulturelle Zusammenarbeit zwischen deutschen Künstlern/innen und Künstlern/innen, die als Flüchtlinge in Deutschland leben, berücksichtigt. Um dies zu erreichen, veranstaltet der Verein Konzerte, Vorträge, Workshops, Diskussionen, szenische Darbietungen und Projekte, bei denen Musik und andere bildende oder darstellende Künste zum Ausdruck kommen.
Unser Anliegen ist es, eine grundlegende Übereinstimmung zwischen unterschiedlichen Kulturen zu schaffen. Nicht durch intellektuelle Überlegungen, sondern durch direkte gemeinsame und künstlerische Erfahrungen.
Wir wollen unseren Blickwinkel ändern können. Wir wollen Wege finden, um die Unterschiedlichkeiten in den Kulturen zu nutzen und zukünftige soziale Probleme gemeinsam zu lösen, sowohl für die Gemeinschaft als auch für den Einzelnen. Beispielsweise wollen wir durch das Erarbeiten eines Musiktheater-Stückes, das auf den konkreten Erfahrungen von Flüchtlingen und Einheimischen beruht, diese Unterschiedlichkeiten aufzeigen und die Vorteile dem Zuschauer zugänglich und umsetzbar machen.


Öffnungszeiten

Es gibt keine festen Bürozeiten. Bitte nehmen Sie per E-Mail Kontakt mit uns auf.


Hinweise für Menschen mit Behinderungen

Die räumliche Zugänglichkeit hängt jeweils vom Veranstaltungsort ab.

Jọ Wá - Zusammen?Leben!

Termine: flexible Termine mit Voranmeldung

Der Musiker John Awofade Olugbenga aus Nigeria erzählt in diesem mobilen Musik-Theaterprojekt zum Thema Zusammenleben und Rassismus vom anderen Gemeinschaftsleben seiner Kultur. Diese wird von Stephan Lanius mit bekannten Fabeln aus der Antike einer europäischen Denkweise gegenübergesetzt. Können wir uns ergänzen?

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