Wie sieht die Welt von morgen aus?

“Science Fiction ist eine Art Archäologie der Zukunft” (Clifton Fadiman)


Was tun, wenn alles denkt?
Logo Kinder lesen und schreiben für Kinder e.V.

Wie kommunizieren Menschen in der Zukunft miteinander?
Was passiert, wenn Roboter denken lernen und mit Menschen zusammen arbeiten?
Wie wohnen die Menschen in der Zukunft? Womit reisen die Menschen zukünftig?
Und vor allem: Was wollen die Außerirdischen eigentlich von den Erdbewohnern?

Mit diesen zentralen Fragen beschäftigt sich die Schreibwerkstatt.
Dr. Frank Dittmann vom Deutschen Museum gibt eine Einführung in das Thema „Robotics“
und stellt verschiedene Roboter vor. Anschließend werden unter professioneller Anleitung von Frau Gitta Gritzmann (Kinder lesen und schreiben für Kinder e.V.) Textideen gesammelt und erste Entwürfe vorbereitet. Diese werden im weiteren Verlauf des Tages ausgebaut, so dass am Ende viele spannende Geschichten entstehen.

Eine Auswahl der besten Texte wird von Amazon in Printformat und als E-Book veröffentlicht.

Anfang Oktober 2017 wird eine tolle Preisverleihung stattfinden …

Der Workshop ist eine Kooperation des Deutschen Museums mit Amazon ABC Club und Kinder lesen und schreiben für Kinder e.V.


Termine

31. Juli 2017, 11:00 - 17:00 Uhr

mit Voranmeldung


Kosten

Die Teilnahme ist kostenlos.


Organisatorische Hinweise

Workshop für Jugendliche von 11 bis 15 Jahren
31.7.2017, 11.00 – 17.00 Uhr
Treffpunkt: Deutsches Museum, Museumsinsel 1, München
Anmeldung bis 27.7.2017
Kosten: keine
Kontakt: Carola Heller
Telefon: 089/ 21 79 – 289
E-Mail: ha.programme@deutsches-museum.de


Hinweise für Menschen mit Behinderungen

Wir arbeiten häufig mit Kindern und Jugendlichen mit Handicap zusammen.

Ergänzende Barrierehinweise des Veranstaltungsortes

Der Zugang zum Deutschen Museum erfolgt über den Museumsinnenhof (Kopfsteinpflaster). Eine Rampe und elektrische Türöffner sind vorhanden.
Der Eintrittspreis für Menschen mit Behinderungen ist ermäßigt, die im Ausweis eingetragene Begleitperson hat freien Eintritt.
Garderobe und Schließfächer sind im Eingangsbereich des Museums untergebracht und über eine Rampe zu erreichen. Zur Unterstützung steht Ihnen hier unser Aufsichtsdienst zur Verfügung.
Rampen: 80 % unserer Ausstellungen sind über Rampen und Aufzüge erreichbar. Rollstühle können über die Info in der Eingangshalle ausgeliehen werden.
Für blinde und sehbehinderte Besucher bieten wir auf Anfrage Führungen an.
Auf Wunsch organisieren wir Führungen für angemeldete Gruppen, die einen Gebärdensprachdolmetscher mitbringen.